Kinder und Jugendliche

Mit der Geburt des Kindes macht auch ein prophylaxeorientiertes Denken Sinn.

Es beginnt bereits damit, eine Übertragung der Mundkeime der Mutter auf das Kleinkind („Infektion“) zu verhindern oder so gut wie möglich abzumildern. Dabei liegt der Schwerpunkt natürlich noch hauptsächlich auf der Mundhygiene der jungen Mutter! Wenn die Mundhöhle der Mutter wenige der kariesauslösenden Bakterien (Streptococcus mutans, Lactobazillen) enthält, sinkt auch die Ansteckungsgefahr für das Baby.

Regelmäßige Untersuchungen

Kinder sollten frühzeitig an eine regelmäßige Untersuchung durch den Zahnarzt gewöhnt werden.
Um das 6. Lebensjahr wachsen im hinteren Kieferbereich die ersten „Erwachsenen-Zähne“. Diese und die bis circa zum 12. Lebensjahr weiter nachwachsenden anderen bleibenden Backenzähne können heutzutage auf der Kauoberfläche durch spezielle Techniken vor Kariesbefall geschützt werden (Fissurenversiegelung).

Wir empfehlen regelmäßige Prophylaxe-Untersuchungen und -Behandlungen. Bei Kindern und Jugendlichen vom 6. bis 18. Lebensjahr werden diese sogar von den gesetzlichen Krankenkassen halbjährlich bezahlt!
Nutzen Sie dieses Angebot und lassen Sie bei Ihrem Kind durch die schmerzlosen Behandlungen eine unnötige Zahnarzt-Angst erst gar nicht aufkommen.

Milchzahngebiss

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